Am 26. September 2026 öffnete Mkalvania den Neon-Olymp: Zwischen antiken Säulen, Götterstatuen und violettem Sternenlicht traf die Welt der griechischen Sagen auf die Musik der 80er. Die Gäste kamen als Gottheiten, geflügelte Wesen und andere fantasievolle Gestalten – und machten aus der Kulisse einen lebendigen Tanzplatz.
Ein Festplatz für Götter und Gäste
Schon kurz nach Beginn wurde aus dem Empfang ein großes Wiedersehen. Kamilla begrüßte die Ankommenden persönlich, Mkal hieß sie im Neon-Olymp willkommen, und bald tanzten überall Gruppen zwischen den Säulen. Die mit viel Liebe gestaltete Umgebung erhielt immer wieder Lob. Besonders schön war, dass die Gäste das Motto auf ihre eigene Weise auslegten: mal erhaben, mal verspielt und oft mit einem Augenzwinkern.
So wurde nicht nur die Dekoration zum Gesprächsthema. Über Götterrollen, Flügel, Liebespfeile und die ausgefallenen Gewänder wurde gelacht und gefachsimpelt, während auf der Tanzfläche längst die nächste Runde begann.
Roas musikalische Zeitreise
DJane Roa führte durch den Abend und nahm reichlich Wünsche entgegen. Neben den großen Tanzmomenten lebte die Party von der gemeinsamen Erinnerung an die 80er: Neue Deutsche Welle, „Eisbär“ und „Xanadu“ wurden im Chat ebenso aufgegriffen wie später Prince. Manche Gäste sangen mit, andere kommentierten begeistert ihre Lieblingslieder. Roa freute sich über die vielen Wünsche – ihre vorbereitete Playlist musste dafür immer wieder Platz machen.
Kamilla rief zwischendurch dazu auf, die Sonnenbrillen hervorzuholen. Spätestens da standen Antike und Achtziger ganz selbstverständlich nebeneinander.
Ein Bild vor den Göttern
Auch abseits der Tanzfläche gab es einen Ort zum Innehalten: Vor der göttlichen Kulisse konnten sich die Besucher fotografieren lassen. Kamilla bat die Gäste, ihre Aufnahmen an Mkal zu schicken, damit der Abend später in Bildern und einem Beitrag auf der Website wiederzufinden ist. Schon während der Feier gingen erste Fotos ein – von einzelnen Gästen, Paaren und Gruppen.
Die Bilder erzählen von einer Veranstaltung, bei der die Besucher selbst ein Teil der Inszenierung wurden. Jedes Kostüm brachte eine eigene Idee in den Olymp.
Wer war das göttlichste Wesen?
Ein weiterer Höhepunkt war der Wettbewerb um das göttlichste Outfit. Zwölf Gäste trugen sich in das Contest-Board ein. Als die Abstimmung geöffnet wurde, fiel die Wahl vielen schwer: Zu unterschiedlich und einfallsreich waren die Erscheinungen. Mkal erinnerte die Gäste an ihre Stimmen und zählte zum Schluss mit sichtlicher Freude herunter.
Den Sieg holte Nikolas Nagy, im Wettbewerb als Nikolas Glom geführt. Als Eros mit seinen Liebespfeilen hatte er den Abend schon zuvor mit Scherzen belebt. Die Verkündung wurde mit Glückwünschen und Applaus aufgenommen; Nikolas selbst reagierte überrascht und bedankte sich bei allen. Nach seinen Worten betrug das Preisgeld 3.000 L$.
Ein Abend, der nachklang
Mit der Preisvergabe war der Tanz noch lange nicht vorbei. Einige Gäste verabschiedeten sich mit Dank für Roas Musik und Kamillas Kulisse, andere blieben und feierten weiter. Gerade diese Mischung machte den Abend aus: eine aufwendig gebaute Welt, Musik zum Mitsingen, fantasievolle Outfits und Menschen, die sich darüber freuten, gemeinsam etwas Besonderes zu erleben.
Unser Dank gilt Kamilla für die Gestaltung und Organisation des Neon-Olymps, Roa für die Musik und allen Gästen, die mitgetanzt, mitgewählt und ihre Erinnerungsbilder beigesteuert haben.
Der Neon-Olymp in Bildern
Weitere Eindrücke dieses Abends sammeln wir in der Bildchronik. Dort lässt sich noch einmal durch die göttlichen Kostüme, Begegnungen und Tanzmomente streifen.
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