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Der Nachtfalter-Tee

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Geschrieben von: Mkalvania Gazette
Veröffentlicht: 31. Dezember 2024

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Geschrieben von: Mkalvania Gazette
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Geschrieben von: Mkalvania Gazette
Veröffentlicht: 31. Dezember 2024

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Loupcifer

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Geschrieben von: Staatskanzlei
Veröffentlicht: 17. März 2024

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Ein Lied auf Himmeldingen

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Geschrieben von: admin
Veröffentlicht: 22. März 2026

Lied auf Himmeldingen

Von Kim

„Himmelsdingen“ klingt nach einem Ort, der irgendwo zwischen den Wolken und einer gemütlichen Gaststube schwebt.

In den sanften Hügeln, wo die Wolken geh’n,
bleibt die Zeit in Himmelsdingen fast schon steh’n.
Ein Fleckchen Erde, fernab von der Not,
gebacken aus Liebe und täglichem Brot.

In den sanften Tälern, wo der Nebel sacht verrinnt,
liegt Himmeldingen, wo das wahre Glück beginnt.
Hoch oben thront die Wolkenfeste, kühn und steil im Licht,
wo Herzogin Käthlis Recht und milde Urteile spricht.

An ihrer Seite wacht ein Recke, fest wie Fels und Stein:
Graf Aurelius von Sturmkliff lässt keinen Feind hinein.
Doch hinter dicken Mauern, bei Spiegelglas und Seide,
sorgt Zofe Kim für Glanz und Pracht – der Herzogin zur Freude.

Stets an ihrer Seite, flink und diskret,
die Zofe Kim, die jeden Wunsch versteht.
Sie ordnet die Schleier, sie kennt jeden Gang,
und füllt das Schloss mit leisem Gesang.

Vom Turm aus schweift der Blick hinüber, weit ins Nachbarland,
wo Graf Eduard von Lichtenstein regiert mit weiser Hand.
Am Waldrand, wo das Feuer tanzt und bunte Wagen stehn,
lässt Esmeralda im Sinti-Lager die Zukunft oft schon sehn.

Im Herzen von Himmeldingen schlägt der Puls der Zeit:
Bruder Lorenz in der Kirche schenkt Trost in Einsamkeit.
Doch sucht man Trost für Herz und Sinn,
Zieht es den Bürger dorthin,

wo Bruder Lorenz gütig wacht,
Und über jene Segen spricht,
Die suchen in der dunklen Nacht
Das kleine, wahre Himmelslicht.

Am Dorfplatz plätschert kühl der Brunnen, silbern und rein,
und lädt nach harter Arbeit zum kurzen Verweilen ein.
Der Duft von frischem Brot zieht aus der Bäckerei herauf,
beim Hofladen nimmt das tägliche Markttreiben seinen Lauf.

In der Schmiede klirrt das Eisen, Funken sprühen hell,
die Schreinerei hobelt das Holz – präzise und auch schnell.
Wer Heilung sucht, geht still zur Heilerei am nahen Bach,
Mit Kraut und Saft, schenkt sie den Kranken neue Kraft.

Doch wer den Durst löschen will, findet Platz unterm Tavernen-Dach.

Wenn Abendrot den Tag beendet,
sich jeder zur Taverne wendet.
Man lacht und trinkt beim Kerzenschein,
Keiner bleibt hier gern allein.

So webt sich Stein an Stein ein Dorf, so stolz und doch so frei,
in Himmelsdingen zieht das Unglück meistens schnell vorbei.

da fehlt noch was,
das ist ja krass:

So liegt es da, im Frieden ganz still,
wo jeder so leben darf, wie er es will.
In Himmelsdingen, unter blauem Zelt,
ist sie noch heil, die kleine Welt.

„Himmelsdingen mag seine Gäste,
Nicht nur zum großen Feste.
Wer suchend an die Pforte klopft,
Dem wird das Glück ins Glas getropft.“

Es reicht ein Blick, ein leises Wort,
Schon bist du Teil von diesem Ort.“

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